"Warum ich kein Atheist bin" wurde für drei Zielgruppen geschrieben:
Erstens für die immer größer werdende Gruppe von Menschen, die sich für Atheisten bzw. "Ungläubige" halten, die aber ihren Unglauben bedauern und sich über Wege zum Glauben informieren wollen.
Zweitens ist es für Menschen geschrieben, die zwar irgendwie kirchlich sind, aber vor lauter Zweifeln kaum noch glauben können.
Drittens ist das Buch für engagierte Christen geschrieben. Es will eine Gesprächsanregung und ein Wegbegleiter sein, um mit "kirchenfernen" und "ungläubigen" Menschen ins
Gespräch zu kommen.
In diesem Buch geht es um die Grundfragen unseres Lebens wie " Was gibt mir Sinn?", "Warum bin ich hier?", "Was möchte ich mit meinem Leben erreichen?", "Wo finde ich Halt?", "Was ist das Ziel des Lebens?". Mit anderen Worten: Es geht um das, was jeden Menschen unbedingt angeht.
"Warum ich kein Atheist bin" ist endlich ein Buch, das die Grundlagen des christlichen Glaubens für postmoderne Menschen mit ihren Zweifeln, Fragen und atheistischen Vorbehalten verständlich machen möchte. Die meisten christlichen Bücher sind zu fromm, zu kirchlich oder/und zu theologisch und setzen die Bejahung der Existenz Gottes, spirituelle Bedürfnisse und ein religiöses Grundwissen voraus. Das ist bei dem
vorliegenden Buch erfreulich anders.
Hier einige Stimmen zum Buch (aus dem Covertext):
„Endlich eine praxisnahe und faktenreiche Antwort auf die drängendste aller aktuellen Fragen. Alexander Garth hebelt die Argumente der Gottesleugner reihenweise aus, nicht oberlehrerhaft, sondern einfühlsam und auf Augenhöhe mit der säkularen Skeptikerszene. Ein Buch mit Klassikerformat."
Markus Spieker, ARD-Hauptstadtkorrespondent und Buchautor
„Endlich ist es da: Ein ABC des christlichen
Glaubens für Atheisten und andere
konfessionslose Zeitgenossen,
geschrieben von einem Mann, der
seit Jahrzehnten mit viel Segen und
Erfolg unter Atheisten und Suchenden
arbeitet. Das Buch ist durch und
durch dialogisch gestaltet; es nimmt
Fragen moderner Menschen argumentativ
auf und bringt sie mit Jesus
Christus in Verbindung. Prallvoll mit
packenden Beispielen aus dem Leben,
mit treffenden Zitaten von Menschen
aus Geschichte und Gegenwart
und vor allem mit
soliden Informationen
zur biblischen
Heilsgeschichte,
lässt es beim Lesen
nie Langeweile aufkommen.
Es lädt
ein zum Glauben an Jesus, dem einzigen
Trost im Leben und im Sterben.
Das ist sein leidenschafltiches Anliegen.
Ich wünsche diesem Buch weite
Verbreitung und bin sicher: Es kann
viele von den fast 30 Millionen Menschen
in unserem Land erreichen, die
mit Bibel, Glauben und Kirche nichts
anfangen können. Als Plädoyer für
den Glauben, ist es für sie geschrieben,
und für Christen bietet es eine
enorme Hilfe, um über den eigenen
Glauben sprechen zu lernen. "
Hartmut Bärend, AMD-Generalsekretär i. R.
„In verdienstvoller Weise hat sich
Alexander Garth der Frage angenommen,
wie Konfessionslose erreicht
werden können. Gemeinsam mit der
„ Jungen Kirche Berlin“ hat er Gottesdienste
speziell für Kirchenferne entwickelt.
Das vorliegende Buch ist aus
dieser Arbeit entstanden. Es ist ein
engagiertes Plädoyer für den christlichen
Glauben. Ich wünsche diesem
Buch eine weite Verbreitung - ich wünsche
ihm Leser, die etwas von dem
Feuer des christlichen Glaubens verspüren."
Pröpstin Friederike v. Kirchbach
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Autor: Alexander Garth
Titel: Warum ich kein Atheist bin
Verlag: Gerth-Medien
ISBN-Nr. 978-3-86591-305-0
220 Seiten, 12.95 Euro |